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Beim Immobilienkauf geschickt verhandeln

Bei Verhandlungen mit Immobilienprofis ist oft Vorsicht geboten. Oberste Regel: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Denn eine falsche Kaufentscheidung hat langwierige und/oder teure Folgen.

Bei Immobilienangeboten sind viele Punkte noch verhandelbar. Ein Preisnachlass von ca. fünf bis zehn Prozent ist bei einer Bestandsimmobilie meist von vorne herein mit einkalkuliert. Bei einem Neubau sind am Listenpreis nur ca. ein bis drei Prozent verhandelbar. Dafür können Sie unter Umständen bei Ausstattung, Fertigstellungstermin oder Garantie verhandeln und bessere Konditionen für sich herausholen.

Sinnvoll ist eine Objektbewertung durch einen von Ihnen beauftragten und unabhängigen Bausachverständigen. Der Kaufvertrag sollte möglichst bereits im Vorfeld alle Eventualitäten regeln und durch einen Juristen geprüft werden. Beides sind Investitionen, die sich auf jeden Fall bezahlt machen.

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12.09.2016