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Immobilienkauf - Welche Kosten kommen auf mich zu?

Der Traum von den eigenen vier Wänden ist mit Kosten verbunden, und zwar nicht nur mit den Kosten für die Immobilie selbst, also dem Kaufpreis, sondern mit einer Reihe weiterer Kosten.

Als erstes wären die Anschaffungskosten zu nennen. Darunter versteht man die Kosten für den Makler, die Maklercourtage, falls der Kaufvertrag durch die Vermittlung eines Maklers zustande kommt. Hinzu kommen Notar- und Grundbuchkosten sowie die Grunderwerbsteuer. Alles in allem müssen Sie hier mit etwa zehn Prozent der Kaufsumme rechnen.

Auch als Eigentümer einer Immobilie kommen Kosten auf Sie zu, unabhängig davon, ob Sie Ihre Immobilie selbst bewohnen oder vermieten. Da wären zunächst einmal die Finanzierungs- und Tilgungskosten. Bei den momentan niedrigen Zinsen empfiehlt es sich, eine höhere Tilgungsrate zu wählen, so sind Sie früher schuldenfrei. Weiterhin fallen Betriebs- und Nebenkosten sowie Grundsteuer an. Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist der Posten Instandhaltung und Reparaturen.

Sofern Sie Ihre Immobilie vermieten, können Sie bestimmte Kosten und auch die Hypothekenzinsen von der Steuer absetzen. Sollten Sie Ihre Immobilie jedoch vor dem Ablauf von zehn Jahren wieder veräußern, müssen Sie die Steuervorteile zurückzahlen. Je nach Standort müssen Sie auch mal einen vorübergehenden Leerstand der Immobilie mit einkalkulieren.

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27.05.2015