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Kaufnebenkosten beim Immobilienerwerb

Beim Immobilienkauf fallen neben den Kosten für die Immobilie auch sog. Kaufnebenkosten an, die bei der Finanzierungsplanung mit eingerechnet werden sollten.

Zu den Kaufnebenkosten zählt insbesondere die Grunderwerbsteuer. Diese ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich hoch: In Bayern liegt sie bei 3,5%, in NRW bei stolzen 6,5% des Kaufpreises. Hinzu kommen die Kosten für den Notar mit ca.1% und für die Eintragung ins Grundbuch mit ca. 0,5% des Kaufpreises. Wurde die Immobilie von einem Makler vermittelt, fallen weitere 3,57% des Kaufpreises an.

Die Kaufnebenkosten können in der Regel nicht durch Kredite finanziert werden, sondern sollten aus dem Eigenkapital bestritten werden. Banken lehnen eine Vollfinanzierung inklusive Nebenkosten zumeist ab, da die Kaufnebenkosten bei einer Insolvenz des Kreditnehmers nicht komplett durch den Gegenwert der Immobilie abgesichert sind.

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07.12.2016